Gemeinsame Regeln

Wie Kinder, Lehrkräfte, Betreuer und Eltern den schulischen Alltag gemeinsam meistern, wollen wir hier kurz zusammenfassen. Was wir von den Kindern erwarten, setzen wir als Selbstverständlichkeit im Umgang unter uns als Erwachsene voraus.

Es gilt für alle:

„Nobody is perfect!“ – aber jeder kann sein Bestes geben

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  • Vorbild sein bedeutet

Bedeutet: Jeder versucht im Umgang miteinander und beim Einhalten der Regeln sein Bestes zu geben und ein gutes Vorbild zu sein. Probleme werden persönlich und offen angesprochen und gemeinsam nach Lösungen gesucht.

  • Höflich sein

Bedeutet zum Beispiel: Miteinander reden, anstellen oder vorlassen in einer Schlange, Tür aufhalten, ich diskutiere nicht, ich helfe freiwillig anderen.

  • Sich angemessen benehmen

Bedeutet zum Beispiel: Ich folge den Anweisungen der Schulleitung, der Lehrkräfte und Betreuer, beim Essen verhalte ich mich ruhig, die Toilette verlasse ich so wie ich diesen Ort gerne vorfinden möchte, das Verlassen des Schulgeländes ist erst nach Abmeldung möglich.

  • Ordnung halten

Bedeutet: Stuhl hochstellen/runterstellen, Arbeitsblätter ordentlich einheften, Schuhe und Jacken werden an der Garderobe geparkt.

  • Einhaltung der Gesprächsregeln

Bedeutet: Blickkontakt aufnehmen, zuhören, ausreden lassen, deutlich antworten, nicht wegrennen

  • Lob, Dank, Einsicht

Super gemacht, danke, bitte, gern geschehen, das kannst du viel besser als ich, stimmt – du hast Recht!

  • Grüßen

Hallo, Guten Morgen, Auf Wiedersehen, bis bald, einen schönen Tag noch…

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